Persönlichkeiten, jeder Hund ist anders

„Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.“ Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852)

Wer Hunde trainiert, bzw. vorrangig die zu den Hunden gehörenden Menschen, kommt nicht umhin, Hund und Mensch zu analysieren, kategorisieren und dabei von Hund zu Hund, von Mensch zu Mensch sehr individuelle Unterschiede festzustellen. Man merkt schnell, es geht bunt zu in der Welt und nicht nur in der Menschenwelt. Auch die Hunde zeigen: jeder von uns ist anders, sogar innerhalb der Rassezugehörigkeit.

In der Humanpsychologie haben die Persönlichkeitsmerkmale schon lange eine wichtige Stellung eingenommen. Keiner käme auf die Idee, bei „Verhaltensproblemen“ im humanen Bereich pauschale Lösungen anzubieten. Im Bereich der Hundeerziehung allerdings schon. Hier werden oftmals bestimmte Erziehungsmethoden als ultimative Lösung aller Probleme angeboten. Ein gutes Beispiel ist der gern genannte Satz „Sei ein Rudelführer!“ und schon müsste es laufen in der Hund-Mensch-Beziehung.

Soviel Wahrheit dieser Satz auch beinhaltet, schön wäre es, wenn es so einfach wäre.

Tatsächlich sind Hunde eigene Persönlichkeiten mit einer ganzen Vielfalt von Persönlichkeitsmerkmalen. Einige Persönlichkeitsmerkmale sind für ein Hundetraining relevant, bei anderen ist es einfach schön, seinen Hund zu kennen und damit zu wissen, warum er in manchen Situationen anders reagiert als der andere Hund. Verhaltensprobleme müssen daher auch individuell angegangen werden. Was bei dem einem Hund hilft, kann sich bei einem anderen Hund als kontraproduktiv erweisen. Es lohnt sich, seinen Vierbeiner mal genau unter die Lupe zu nehmen.

Wie entsteht die Persönlichkeit des Hundes?

Die Persönlichkeit beschreibt die jeweilige Ausprägung relativ stabiler Eigenarten im Denken, Fühlen und Handeln. Die Persönlichkeit steht keineswegs mit der Geburt fest oder ist unumstößlich. Sie ist ist ein Prozess, in dem es Tendenzen gibt. Verschiedene Umweltfaktoren beeinflußen die Persönlichkeit eines Hundes. Das kann schon sehr früh anfangen, durch vorgeburtliche Befindlichhkeiten und das Verhalten der Hundemutter: hat ein Hund bereits Stress (vermehrte Cortisolausschüttung) im Mutterleib und danach mangelnde Fürsorge erlebt oder ist er in einer stabilen, sicheren Umgebung zur Welt gekommen ist, in der sich die Hundemutter wohlgefühlt hat? Danach haben wir Besitzer und unsere Umweltbedingungen einen großen Einfluß auf den Hund und seiner Persönlichkeit. Wie groß dieser Einfluß ist, konnte bisher noch nicht eindeutig bestimmt werden.

Neueste neurologische Forschungen (*) am Menschen (die zum großen Teil auf unsere Hunde übertragen werden können), ergeben folgendes Bild:

die erste Säule zur Bildung des Gehirns und damit auch zur Bildung des Verhaltens, der Persönlichkeit ist die Vielzahl der vererbten Gene. Die zweite Säule ist die Epigenetik, zu der vor allem die bereits angesprochenen vorgeburtlichen Erlebnisse gehören. Diese beiden Säulen bilden die untere Ebene des limbischen Systems und sind sozusagen die psychische Grundausstattung. Die dritte Säule ist die Erfahrung in der Welpenzeit, wobei hier besonders das Bindungsverhalten prägend ist. Sie bildet die mittlere limbische Ebene. Auf dieser Ebene befindet sich die Amygdala (emotionale Konditionierung), das mesolimbische System (Belohnungslernen) und die Basalganglien (Ausbildung von Gewohnheiten). Die vierte und letzte Säule wird gebildet aus den allgemeinen Erfahrungen mit der Umwelt. Diese Erfahrungen können als „Erziehung“ und „Sozialisierung“ beschrieben werden. Die Wirkung bezieht sich auf das obere limbische System.

Den Hormonen wird ebenfalls ein großer Anteil zugesprochen. Ein gutes Stresssystem zeigt sich u.a. durch die Ausschüttung des Oxytocins („Bindungshormon“) und des Serotonins („Stimmungsaufheller“). Defizite in der Stressregulation und im Selbstberuhigungssystem können so zumindest teilweise ausgeglichen werden. Polemisch könnte man sagen: „Bindung beruhigt!“. Die Regulation des Hormonhaushaltes wird ebenfalls durch die vier Säulen gesteuert.

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Hier wird gerade Oxytocyn ausgeschüttet 😉

Praxisbeispiel:

Ein junger Straßenhund aus Bulgarien. Von der Genetik und Epigenetik wird ihm ein Paket an Cleverness/Strategien/Eigenständigkeit vererbt (Merkmale, die wichtig für das Überleben auf der Straße sind). Die Erfahrung in der Welpenzeit: die Mutter ist fürsorglich, Menschen erlebt er mal positiv, mal negativ. Andere Hunde sind entspannt/kommunikationsbereit. Er hat viele Freiheiten, aber wächst in einer Umwelt auf, in der es um das Überleben geht. Hier ist häufig auch Vorsicht/Misstrauen angebracht. Dieser Straßenhund kommt jetzt nach Deutschland in eine Familie. Es gibt Anpassungsschwierigkeiten. Die Erwartungshaltung der neuen Besitzer („wir haben einen Hund aus dem Ausland gerettet“), die hiesigen Umweltbedingungen (an der Leine gehen, Einschränkungen wie Zaun/Haus erleben, dichtes Zusammenleben mit Menschen) und die Persönlichkeit des Junghundes, bisher geformt von den vier Säulen, passen erst mal nicht zusammen. Es ist eine Herausforderung, für die Menschen, den Hund und eventuell auch für den Hundetrainer, diese Konstellation für alle zufriedenstellend aufzulösen.

Anhand dieser Informationen kann man erkennen wie komplex das Thema Zusammenleben mit der Persönlichkeit „Hund“ ist. Und auch wie wichtig es ist, den Hund in seiner Gesamtheit zu betrachten, statt sich auf einzelne Verhaltensweisen zu beziehen.

Persönlichkeitsmerkmale

Pavlov verglich bereits 1935 die bis dahin gängige Typologie von Menschen mit Hunden. Die menschliche Einteilung: der Choleriker, der Melancholiker, der Phlegmatiker und der Sanguiniker konnte er mit dem individuellen Temperament der Hunde gleichsetzen. So dass hier auch Erklärungen folgen konnten, warum Hunde sich in bestimmten Situationen unterschiedlich verhalten.

Bei den Menschen entwickelte sich die Persönlichkeitspsychologie weiter. Die derzeitig gängige Methode ist die Einteilung in das Big-Five-Modell. Es unterscheidet die Offenheit für Erfahrungen, die Gewissenhaftigkeit, die Extraversion, die Verträglichkeit und den Neurotizismus.

Merkmal starke Ausprägung geringere Ausprägung
Extraversion kontaktfreudig, herzlich, unternehmungslustig verschlossen, eigenbrödlerisch
Neurotizismus ängstlich, gehemmt, geringes Selbstbewusstsein, stressanfällig gelassen, robust, zufrieden, selbstbewusst
Offenheit für Erfahrungen experimentierfreudig, kreativ, fantasievoll, neugierig konventionell, traditionsbewusst
Verträglichkeit umgänglich, vertrauensvoll, hilfsbereit, nachsichtig kritisch, skeptisch, feindselig
Gewissenhaftigkeit diszipliniert, pünktlich, sorgfältig, ausdauernd, verlässlich unzuverlässig, leicht ablenkbar

Auch hier konnte die Wissenschaft Verbindungen zu den Hunden ziehen. Statt Big Five, heißt es bei den Hunden eher Big Three: Extraversion, Neurotizismus und Verträglichkeit können sehr gut bestimmt werden, Offenheit für neue Erfahrungen und Gewissenhaftigkeit sind nur bedingt eindeutig zuordenbar.

Eine weitere klassische Einteilung sind die A-Typen und B-Typen, deren Ursprung in der Kardiologie zu finden ist. Hier wurden die Risikofaktoren für Herzerkrankungen untersucht und ließen Rückschlüsse auf Verhaltensmuster zu. Die A-Typen reagieren auf Konflikte eher adrenalingesteuert und zeigen sich wettbewerbsorientierter, ehrgeiziger und reaktiv. Positve Merkmale sind die größere Erkundungsfreude und die bessere Lesbarkeit der Befindlichkeiten. Die B-Typen zeigen sich eher gelassener, passiv, eher abwartend und reagieren eher cortisollastig auf Stress. Die emotionale Stabiliät hat eine große Auswirkung auf die Typen: der instabile B-Typ staut häufig negative Gefühle auf, die sich dann in irgendeiner Form entladen. Der instabile A-Typ kann wie ein Choleriker unangemessen überreagieren. Mit einem instabilen B-Typen sollte also anders gearbeitet werden als mit einem stabilen A-Typen.

Die Forscher Kenth Svartberg und Björn Forkman haben in einer großangelegten Studie 15.329 Hunde getestet und die Persönlichkeitsmerkmale bestimmt. In erster Linie wurden zwei Grundverhaltenseigenschaften festgestellt, Ähnlichkeit zu der A- und B-Typen-Einteilung ist vorhanden, hier wurden die Typen mit den englischen Begriffen BOLT und SHY umschrieben:

Die Selbstsicherheit Mutig (bolt)
Schüchtern (shy)
Kontakt mit Fremdperson großes Interesse, ausgelassen, verspielt wenig Interesse, ausweichend, gehemmt
Neue Situation (nicht im sozialen Bereich) selbstbewusst, furchtlos,explorativ, neugierig verunsichert, ängstlich, wenig Exploration

Wie geht der Hund mit neuen Situationen um? Wie bewertet er? Wie verhält er sich? Hier ein Hund, der sich offen und neugierig im Kontakt mit einem Pony verhält.

Außerdem wurde die Spielfreude in der Studie hervorgehoben. Ein spielfreudiger Hund kann ebenfalls anders trainiert werden, als ein Hund, den es erstmal zu motivieren gilt.

Eine weitere wichtige Einschätzung außerhalb dieser Studie ist die Beharrlichkeit des Hundes. Dieses Persönlichkeitsmerkmal gibt zum einen Aufschluss darüber, ob der Hund im Arbeitsbereich (je nach „Job“) gut einsetzbar ist und zum anderen, bei vorhandenen Verhaltensauffälligkeiten, gibt dieses Merkmal eine Prognosemöglichkeit der Verhaltensänderung. Bei einem Hund, der sich durch Beharrlichkeit auszeichnet, wird es wesentlich schwerer ein gefestigtes Verhalten zu ändern, als bei einem Hund der nur wenig Beharrlichkeit zeigt. Bei Arbeitshunden jedoch ist diese Eigenschaft, sich nicht so schnell von der Arbeit abbringen lassen, durchaus gewünscht. Als „Familienhund“ ist es eher suboptimal.

Die Eigenständigkeit bzw. das Gegenteil die Kooperationsfähigkeit zählen auch zu den erwähnenswerten Merkmalen des Hundes, der mit Menschen zusammen leben soll. Dieses Verhalten kann früh gefördert und gefestigt werden. Neigt ein Hund zur Eigenständigkeit ist ein Arbeiten an der Kooperationsfähigkeit vom Vorteil. Ein Hund, der gern mit seinem Menschen kooperiert und sich an ihm orienitiert, ist im Alltag leichter durch die Widrigkeiten zu lenken.

Jeder Hund reagiert anders in neuen Situationen, im Konflikt oder Stress. Hier der Kontakt mit einem steifstehenden und fixierenden Hundedummy.

Wozu dient die Einteilung in Persönlichkeitsmerkmale?

Wenn im Alltag mit dem Hund alles im Normbereich ist, bedarf es nicht zwingend einer Einteilung. Hier kann man seinen Hund einfach nehmen wie er ist. Doch wenn es zu Problemen im Umgang mit dem Hund kommt, bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten ist es sehr wichtig, die Hunde (und nebenbei auch die Menschen) genau zu beschreiben. Mit einem unsicheren, introvertierten Hund, der zu dem auch noch einen ausgeprägten Dickkopf hat, wird ganz anders trainiert, als mit einem offenen und verspielten Kindskopf. Auch wenn beide Hunde genau die gleiche Verhaltensauffälligkeit zeigen.

Noch tiefer in die Persönlichkeit der Hunde wird man eintauchen müssen, wenn es um „schwierige Hunde“ geht. Hunde, die ein übersteigertes Aggressionsverhalten, Hyperaktivität mit Zwangsneurosen und Stereotypien, extremes Angstverhalten oder sich stark ambivalent (Dr. Jekyll und Mr. Hyde-Syndrom) zeigen. Hier geht es nicht nur in die Tiefe, hier ist es anspruchsvoll, aber auch unerlässlich diese Hunde zu durchleuchten. Neben der Persönlichkeitsstruktur, sollte auch Ursachenforschung betrieben werden und Fragen wie: „Was ist erlernt?“ (Umwelterfahrungen) und „Welchen Anteil könnte die genetische Disposition haben?“ möglichst genau geklärt werden. Ist die Verhaltensauffälligkeit ggf. krankheitsbedingt? Auch die psychischen Erkrankungen werden immer weiter bei unseren Hunden erforscht. Viele Erkrankungen aus dem Humanbereich können mittlerweile auch bei den Hunden nachgewiesen werden (ADHS, Schizophrenie, Autismus, Traumafolgestörungen etc.).

Ein Praxisbeispiel:

Ein Hund, der Menschen beißt. Leider nicht nur abschnappt, sondern mit Beschädigungsabsicht in Situationen, in denen ein Mensch etwas von ihm möchte. Bei dem „Möchten“ kann es sich auch einfach nur um das Kommando „Sitz“ handeln oder auch einen längeren Blick in die Augen des Hundes. Nach mehreren Beißvorfällen, wurde dem Hund eine Euthanasie erspart, da sich eine gute Hundetrainerin, die Erfahrung mit schwierigen Hunden hat, bereit erklärt hat ihn zu nehmen. Trotzdem wurde diese Hundetrainerin vor große Herausforderungen gestellt. Bei diesem Hund treffen mehrere Persönlichkeitsmerkmale, die genetische Disposition, Umwelterfahrungen und eine hormonelle Dysfunktion ungünstig zusammen. Persönlichkeitsmerkmale wie Beharrlichkeit, Eigenständigkeit, Verhaltensweisen wie operantes Handeln und Taktiken entwickeln, dazu noch die langjährige Umwelterfahrung sich mit dieser Art durchsetzen zu können, erschweren den Erfolg des Trainings. Dieser Hund steht allen Menschen erst mal skeptisch, aber dennoch scheinbar selbstsicher gegenüber. Mißtrauen und Argwohn liegen der sozialen Vernachlässigung in der Welpen-/Junghundezeit zugrunde (Trauma). Wenn es um Futter geht, ist eine Bereitschaft zur Kooperation vorhanden, leider wirkt dem eine ausgeprägte Futter-/Ressourcenaggression entgegen. Außerdem gibt es noch eine Geräuschangst (Knallgeräusche), die dem Hund neben der Befürchtung auch Frust bereitet. Da er nicht gut mit Frust umgehen kann, lässt er diesen ebenfalls am Menschen aus. Es ist ein Hund, der EIN Lösungsmodell gefunden hat, mit seinen Konflikten umzugehen: den offensiven Angriff nach vorne. Innerartlich zeigt er diese Verhaltensweisen nicht oder nur wenig ausgeprägt, hier weiß er genau wie weit er gehen kann und darf. Weitere erwähnenswerte Verhaltensweisen: extrem hoher Außenfokus und eine ausgeprägte Jagdleidenschaft. Max hat auch sehr schöne Verhaltensweisen/Persönlichkeitsmerkmale: er ist sehr „fein“ in der Kommunikation, er reagiert sehr gut auf Körpersprache, ist Stimmungen gegenüber hochsensibel und zum Arbeiten lässt er sich hervorragend motivieren. Er ist übrigens ein „hütelastiger“ Hund (wahrscheinlich ein roter Border Collie). Die Blutbilder ergaben eine hormonelle Dysfunktion, die behandelt wird.

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Eine Trainingssituation mit Max: das Aushalten von Blicken in Verbindung mit der Ressource Futter

Die Trainerin/ Besitzerin hat ein sehr gutes Trainingsprogramm, das von ihr stetig angepasst wird. Doch durch die oben beschriebenen Merkmale ist das Training langwierig, die Prognose, dass dieser Hund jemals wieder „normal“ im Alltag mitlaufen kann, ohne Sicherheitsvorkehrungen, ist nicht sehr gut. Das Schwierige ist hier nicht nur der Hund, sondern vor allem die eigenen menschlichen Emotionen unter Kontrolle zu halten und sich immer wieder auf den Hund einlassen zu können.

Die Domestikation des „Canis familiaris“ hatte keinen anderen Grund, als den Anschluss des Hundes an den Menschen. Bis heute passt sich der Hund, als hochsoziales Tier, per se dem Menschen an. Es gibt einige Rassen, die auf Misstrauen gegenüber Fremden selektiert wurden, z.B. Herdenschutzhunde, doch im Großen und Ganzen sind Hunde gerne mit Menschen zusammen. Wenn das nicht der Fall ist, wie bei dem Praxisbeispiel oben beschrieben, wenn der Hund sich nicht anpassen möchte/kann, nicht gerne kooperiert (oder kooperieren kann), wird es schwierig. Trotzdem ist ein Training möglich und die bisherigen Erfolge gehen einem umso mehr ans Herz.

Dieses Extrembeispiel soll zeigen wie Genetik, Persönlichkeitsmerkmale, Umwelterfahrungen und körperliche Problematiken ineinander greifen und wie wichtig es ist, das alles zu durchleuchten und individuell darauf einzugehen. Standardtipps und Zaubermethoden zeigen keine nachhaltige Wirkung, so lange man seinen Hund (und sich) nicht kennt.

Es ist mir wichtig, noch mal darauf hinzuweisen, dass nichts „verkompliziert“ werden muss. Wer einen normalen, glücklichen Hund hat, sollte sich weniger Gedanken machen und einfach das Zusammenleben genießen.

Herzlichst,

Ihre Vanessa Engelstädter

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* Quellverweis: siehe Link

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